HansaPhysio Elektrotherapie in Düsseldorf

In der Elektrotherapie wird elektrischer Strom so modeliert, dass sich verschiedene Eigenschaften für die Nutzung als Therapie ergeben.
Besonders die Anzahl der Impulse pro Sekunde (Hertz = Hz) bestimmt die Wirkung.

O Hz = Gleichstrom = Galvanisation, kann je nach Elektrodenlage die Muskelspannung erhöhen oder senken. Elektrotherapie wird auch schmerzlindernd angewendet oder zum besseren Transport von Wirkstoffen durch die Haut (Iontophorese) eingesetzt.

1 bis 10 Hz = Einzelimpulse. Diese bewirken die Kontraktion eines Muskels / einer Muskelgruppe und trainieren so das Ansprechverhalten und die Kraft der Muskeln.

90 bis 100 Hz = Tens. Tens-Ströme werden hauptsächlich zur Schmerzdämpfung eingesetzt. Diese "funken" auf der Frequenz der Schmerzimpulse
im Nerv und überlagern diese somit.


Andere Frequenzen und Modulationen, wie z. B. An- und Abschwellungen in der Stromstärke können verstärkte Durchblutung, Stoffwechselanregung und Gewebe-Abschwellung bewirken.

Die elektrischen Impulse werden über Klebe- oder Schwamm-Elektroden appliziert und sind immer schmerzfrei.